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Mina Knallenfalls
– als Romanfigur – lebte vor ca. 200 Jahren. Sie kam aus sehr armen Verhältnissen
und war eines von 13 Kindern. Der Vater war arbeitslos und Trinker. Mina
mußte schon sehr früh mitarbeiten, um die Familie zu ernähren.
Nach ihrer Heirat ging es ihr nicht besser, sie bekam viele Kinder, und
ihr Mann war ebenso arbeitslos und dem Alkohol verfallen wie ihr Vater.
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Der Heimatdichter Otto
Hausmann hat das in Wuppertal bekannte Buch „Mina Knallenfalls“ geschrieben.
Erst Anfang der 90er Jahre stellte sich durch Forschungen heraus, daß
er für die Gestalt der Mina seine Großmutter zum Vorbild genommen
hat, deren Leben aber nicht ganz so ärmlich verlief. In der Poststraße,
ganz am Anfang vom Bahnhof aus, steht seit Jahren das Denkmal der Mina.
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